In Form gebracht

Ein altes Koch, von der Oma, mit handschriftlichen Einträgen und Rezepten. Nicht mehr wirklich anschaubar, der Rücken fehlt, einige Lagen und Blätter lose. Wieder ein Form gebracht, mit passender Vignette, Jugendstilpapier im Vorsatz.

Schreiben auf Reisen – das Reisetagebuch

Unterwegseins, neue Eindrücke, neue Begegnungen, Zeit haben, in die Ferne schauen, träumen, nachdenken oder zeichnen?

Auf Reisen sein befreit den Kopf, inspiriert und vieles mehr. Ein Reisetagebuch dabei zu haben, hilft, die Eindrücke fest zu halten. Jetzt an den Sommerurlaub denken und ein Reisetagebuch mit einer Karte des Feriengebietes bestellen, dazu eine eigene Prägung zeigt: Meine Gedanken! Per Mail oder anrufen.

Neue Urlaubsziele

Weit weg soll es gehen, in den Norden Europas, nach Skandinavien. Dazu eine Mappen zum Sammeln von Flyern, Eintrittskarten und anderen Urlaubserinnerungen.

 

Putin go home

Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine ist unglaublich. Ich bin schockiert, sprachlos, fühle mich so ohnmächtig. Ich kann dem kaum etwas entgegensetzen. Ich fühle mit den Menschen, die nichts als friedlich in ihrem Land leben wollen.

 

Ich biete das Buch gegen ein gutes Gebot zum Kauf an. Der gesamte Kaufpreis geht an die ukrainische Buch-Künsterlnnen Oleksandra Sysa, Marie Plyatsko und Mykhailo Drimaylo.

 

Geburstags-Leporello

18 zu werden ist etwas sehr besonderes. 18 Jahre durften die Eltern das Kind begleiten. Nun geht es raus in die Eigenverantwortung, ins eigene Leben. Ein Anlass zurück zu blicken, z.B. auch mit einer Reihe von Bildern aus 18 Jahren. Was hält diese Zeit und die Fotos besser zusammen als ein Geburtstags-Leporello, individuell gestaltet und geprägt.

Buchbindekurs

Mappe – Schachtel – Bucheinband

Das war der Titel eines Wochenendes in der Werkstatt. Eine Einführung in die Buchbinderei. Die Reihenfolge war etwas anders: Zuerst die Schachtel, dann ein Buch und zum Schluss  wunderschöne Mappen!

Glückliche TeilnehmerInnen mit tollen Ergebnissen. Und alles selbst gemacht!

Namensschachtel

In der Werkstatt gibt es ordentlich sortierte Schriften zum Prägen der Buchtitel. Unter dem Schrank gibt es eine Kiste mit den in Jahrzehnten angesammelten Resten diverser Schrifttypen.

Und daraus sind nun Namensschachteln entstanden. Kleine Kisten, angefüllt mit den Lettern verschiedener Schriften, gekrönt mit einem Namen in der Mitte, der auch draußen auf den Deckel geprägt ist. Das kann man jetzt auch in verschiedenen Büttenpapieren bestellen.